Aufgeräumter Schreibtisch mit Laptop, Notizen und Haftzettel-Karten als Symbol für KI-Agenten im Alltag

KI-Agenten im Alltag: Ihr digitaler Mitarbeiter

Stand: 2026 KI muss nicht nach “Raketenwissenschaft” aussehen, um nützlich zu sein. Im Alltag funktioniert sie am besten, wenn Sie sie wie einen digitalen Mitarbeiter behandeln: Sie weisen ein, geben Befugnisse, setzen Grenzen und arbeiten Schritt für Schritt ein. Das ist besonders für Menschen ohne IT-Hintergrund spannend: statt Menüs, Masken und zehn Tools nutzen Sie ein paar klare Sätze. Und Sie bekommen Ergebnisse, die Sie sofort prüfen und weiterverwenden können. ...

4. März 2026 · 8 Minuten · 1621 Wörter · Attila Krick
KI-Agenten im Alltag: Ihr digitaler Mitarbeiter
Ein strenger, aber konstruktiver Prüfer in einer digitalen KI-Umgebung

Agent-as-a-Judge: Der Kritiker-Agent im KI-Workflow

Stand: 2026 Künstliche Intelligenz generiert Code, schreibt Texte und automatisiert Prozesse. Doch wer kontrolliert die KI? Der Trend entwickelt sich rasant vom simplen „LLM-as-a-Judge“ hin zu dedizierten Kritiker-Agenten. Als IT-Experte und Berater für Automatisierung zeige ich Entwicklern und IT-Teams in diesem Artikel, wie Sie mit dem Konzept „Agent-as-a-Judge“ verlässliche Qualitäts-Gates in Ihren KI-Workflows etablieren und warum eine automatisierte Kontrolle unerlässlich ist. Was ist ein Kritiker-Agent? Ein Kritiker-Agent ist ein autonomes KI-System, das tief in den Workflow integriert ist und die Ergebnisse anderer Agenten anhand definierter Projektrichtlinien prüft, bewertet und bei Fehlern eigenständig zurückweist. Während ein herkömmliches LLM-as-a-Judge-Modell oft nur eine nachträgliche Bewertung (zum Beispiel eine Schulnote für einen Text) abgibt, besitzt ein Kritiker-Agent eigene Werkzeuge und die Befugnis, den Ersteller-Agenten zur Korrektur aufzufordern. ...

3. März 2026 · 3 Minuten · 501 Wörter · Attila Krick
Agent-as-a-Judge: Der Kritiker-Agent im KI-Workflow
Futuristischer Dirigent, der KI-Agenten und Datenströme orchestriert

Agenten-Orchestrierung in der Praxis: Wenn KI den Code bis zum Release steuert

Lange Zeit galten KI-Tools in der Entwicklung vor allem als smarte Autovervollständigung. Man tippt einen Kommentar, die KI spuckt einen Code-Schnipsel aus. Doch das ist Schnee von gestern. Die wahre Magie beginnt, wenn man aufhört, einzelne Code-Blöcke zu generieren, und anfängt, ein ganzes Team von Spezialisten zu dirigieren. In den letzten Wochen habe ich in meinem Projekt Themerus (einer WPF-Desktop-App unter .NET 10) genau das auf die Spitze getrieben. Ich habe nicht mit einer einzigen, allwissenden KI gesprochen, sondern ein Orchester aus spezialisierten Agenten aufgebaut. ...

3. März 2026 · 3 Minuten · 485 Wörter · Attila Krick
Agenten-Orchestrierung in der Praxis: Wenn KI den Code bis zum Release steuert